Hilfsnavigation:

Rechte Spalte - Überschrift

Donec vehicula justo ut nibh placerat tempus! Fusce sagittis arcu a erat euismod vulputate.

Aliquam euismod tristique elit at aliquam. Nam sed ipsum sit amet nisl ullamcorper dignissim eu a nibh? 

Trinkwasser für mehr als 100.000 Menschen

Der Wasserbeschaffungsverband Osnabrück-Süd versorgt in seinem Verbandsgebiet täglich mehr als 100.000 Menschen mit bestem Trinkwasser. Er verfügt über vier Wasserwerke und 24 Brunnen. Mit diesen darf er laut Wasserrecht im Jahr rund 4 Millionen Kubikmeter Wasser fördern. Darüber hinaus wurde mit der Wasserversorgung Beckum GmbH ein Wasserliefer- und mit der Stadtwerke Osnabrück GmbH ein Kooperationsvertrag abgeschlossen.

Das topografisch anspruchsvolle Gelände des Teutoburger Waldes erfordert ein aufwendiges Versorgungssystem mit insgesamt 16 Hochbehältern und zwei Pumpwerken. Für eine höchstmögliche Versorgungssicherheit sind diese Bauwerke in zwei Hauptversorgungsstränge eingebunden: die Nord- und die Ostschiene. Wie die einzelnen Bauwerke miteinander gekoppelt sind, können Sie dem Versorgungsschema entnehmen.

Nordschiene
Vom Wasserwerk Glandorf (70 m ü. NN) wird das Wasser mit einem Druck von 8,5 bar bis zum Pumpwerk Bad Iburg (135 m ü. NN) gefördert und versorgt die Gebiete Glandorf, Bad Laer und Iburg. Durch das Pumpwerk wird das Wasser mit einem Druck von 9,5 bar weiter zum Hochbehälter Hochholz (225 m ü. NN) gefördert. Von hier läuft das Wasser im freien Gefälle in 8 Speicherbehälter der Mitgliedsgemeinden Georgsmarienhütte, Hagen und Hasbergen sowie der Verbände Altenhagen und Hagener Straße.

Ostschiene
Parallel dazu werden die Gemeinden Bad Laer, Bad Rothenfelde, Dissen, Hilter und der Nordteil von Georgsmarienhütte über die Ostschiene mit Trinkwasser versorgt. Vom Wasserwerk Glandorf wird das Wasser mit einem Druck von 8,5 bar zum Hochbehälter Bad Laer, 145 m ü. NN, gepumpt und fließt im freien Gefälle zum Pumpwerk Erpen. Von hier wird das Wasser getrennt in die Hochbehälter Hilter, Dissen und Bad Rothenfelde gefördert.

Die Verlängerung der Ostschiene reicht heute bis zum Hochbehälter Kloster Oesede. Dabei wird der 220 m ü. NN gelegene Hochbehälter Johannislaube als Zwischenspeicher und Druckvorlage für die nachgeschalteten Behälter Borgloh, Kloster Oesede und Harderberg genutzt.

Wasserbeschaffungsverband Osnabrück-Süd, Malberger Str. 13, 49124 Georgsmarienhütte, Tel.: 05401/8292-0

nach oben