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Historie

Der steigende Wasserbedarf für Industrie, Gewerbe und Haushalte führte in den 1960er-Jahren bei den Versorgungsunternehmen südlich der Stadt Osnabrück zu einer erheblichen Verknappung der Grundwasserreserven. Aus diesem Grund führte der Landkreis Osnabrück in enger Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Bodenforschung Voruntersuchungen für eine „überörtliche“ Wassergewinnung durch. Dazu wurden unter anderem Grundwassererkundungen im Raum südlich des Teutoburger Waldes zwischen dem „Kleinen“ Berg im Osten und der Landesgrenze gegen Nordrhein-Westfalen im Westen durchgeführt.
Nach Abschluss der sehr umfangreichen Vorarbeiten wurde am 31. Mai 1974 der Wasserbeschaffungsverband Osnabrück-Süd mit dem Ziel gegründet, die Trinkwasserversorgung der Region auf Dauer sicherzustellen. Gründungsmitglieder waren folgende Gebietskörperschaften:

Gemeinde Bad Laer, Gemeinde Bad Rothenfelde, Gemeinde Hagen a.T.W., Gemeinde Hasbergen, Gemeinde Hilter a.T.W., Stadt Bad Iburg, Stadt Dissen a.T.W., Stadt Georgsmarienhütte, Wasserbeschaffungsverband „Altenhagen“, Wasserbeschaffungsverband „Hagener Straße“.

Aufgrund der hydrologisch günstigen Bedingungen entschied man sich für den Bau eines Wasserwerks in der Gemeinde Glandorf. Bis zum Jahr 1979 wurde nicht nur das Wasserwerk Glandorf und die Brunnengalerie Ost mit 10 Brunnen errichtet. Über ein Fernleitungsnetz mit einer Länge von mehr als 50 Kilometern konnten ab diesem Zeitpunkt zudem „alle Versorgungsträger im Verbandsgebiet“ mit „hygienisch und bakteriologisch“ einwandfreiem Wasser versorgt werden.

Wasserbeschaffungsverband Osnabrück-Süd, Malberger Str. 13, 49124 Georgsmarienhütte, Tel.: 05401/8292-0

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